Vertraulich- und Schläfrigkeiten

Eine gesundheitlich relativ unbewegte Woche liegt hinter mir. Das ist eine gute Sache, denn nach den letzten Wochen und insb. der Pechsträhne die just am Tag meiner Rückkehr aus Süddeutschland begann, habe ich von Krankenhäusern und Spritzen für eine Weile die Nase voll. Am Mittwoch hatte ich noch (resultierend aus dem Treppensturz vom Wochenende) einen Zahnarzttermin, der leider doch wesentlich größer wurde als zunächst selbst von mir gedacht, aber da ist derzeit alles dabei sich zu erholen, so dass ich

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Alles hat seine Grenzen

Früher war ich einmal überzeugter Europäer. Nein, das ist eigentlich falsch ausgedrückt, denn im Grunde bin ich es noch immer, aber so wie unsere Völker und Politiker Europa “machen”, stelle ich mir Europa nicht vor – und Europa funktioniert so auch nicht und wird es so auch nie tun. Das traurige Schauspiel, das die Europäische Union dieser Tage aufführt, verhöhnt das Wort “Union”, das sie selbst im Namen führt. Es erinnert ein wenig an die DDR, die sogar gleich zweimal

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Küss mich!

Handyfoto: www.ich-blogge.de

Eigentlich gehört es schon lange zu meinen Blogregeln nichts über die Arbeit zu erzählen. Dies hat nicht nur Gründe, die im korrekten Verhalten als Arbeitnehmer oder irgendwelchen Schweigepflichten (bzw. fremden Persönlichkeitsrechten) liegen, sondern weil ich einfach eine sehr saubere Trennung zwischen Privat- und Arbeitswelt beibehalten möchte. Heute machen wir mal eine Ausnahme. Während ich an meinem Schreibtisch saß und irgendwelche Zahlen auf dem Bildschirm hatte, fragte ein Arbeitskollege (der gerade anwesend war), was sich denn da hinter mir auf dem

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The Philosophers… wer überstehts?

“Glück muss man haben!” denke ich mir als ich sehe, dass einen Film, den ich damals eigentlich gerne im Kino gesehen hätte, auf BlueRay käuflich zu erwerben war. “The Philosophers – Wer überlebt” heißt dieser Film eigentlich. Als Zusammenfassung meiner Meinung über die Zumutbarkeit dieses Films habe ich meinen Blog-Titel bewusst anders gewählt. Ein Film war das, von dessen Trailer ich mir wirklich sehr den Mund wässrig machen lassen habe. Kein übliches apokalyptisches Endspiel… (dramatischer als in Filmen wie “2012”

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Schnell, Entspannung!

Oh je, was war das schon wieder für eine Nacht? Vielleicht sollte ich unmittelbar vor dem zu Bett gehen kein Eis mehr essen. Soviel echt bösen Mist, wie ich ihn heute Nacht wieder geträumt habe, macht einem den Start ins Wochenende wirklich sehr übel…. Dabei ist das für lange 14 Tage mein letztes Wochenende, denn nächsten Samstag muss ich 8 Stunden lang zur jährlichen Ersthelfer-Nachschulung und am Sonntag bin ich ausnahmsweise ebenfalls in der Firma, weil wir ein paar Tests

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