Eher “DAS WARS” statt “STAR WARS”

00:57 Uhr am Zweiten Weihnachtsfeiertag und ich komm eben von der 22:00 Uhr Vorstellung des neuen und insbesondere natürlich auch von mir mit großer Spannung erwarteten siebenten Teils der Star Wars Reihe mit dem dem inzwischen reichlich bekannten Titel “Das Erwachen der Macht” zurück. Kurz und knapp vorweg: Den Film hätte ich nicht unbedingt im Kino sehen müssen. Der hätte mir auf meinem eigenen TV wahrscheinlich sogar mehr Vergnügen bereitet. Aber damit ich jetzt nicht Eindrücke von Film und Vorstellung

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Lokale Gemeinschaften in Facebook – Sinn und Unsinn

Teddybär

Das ich mich vor Sozialen Netzwerken (wie zum Beispiel Facebook) nicht scheue müsste vielen klar sein die diesen Beitrag lesen – immerhin bewerbe ich nicht nur meine Fotografie, sondern auch diesen noch recht neuen Blog dort. Entgegen den alles dramatisierenden Unkenrufern sehe ich in Sozialen Netzwerken mehr Chancen als Risiken, was aber auch auf den Einzelfall (das heißt auf den jeweiligen Nutzer) ankommt und dabei in der Hauptsache darauf, ob und welche privaten Informationen dieser in das Netz gibt. Es

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The Philosophers… wer überstehts?

“Glück muss man haben!” denke ich mir als ich sehe, dass einen Film, den ich damals eigentlich gerne im Kino gesehen hätte, auf BlueRay käuflich zu erwerben war. “The Philosophers – Wer überlebt” heißt dieser Film eigentlich. Als Zusammenfassung meiner Meinung über die Zumutbarkeit dieses Films habe ich meinen Blog-Titel bewusst anders gewählt. Ein Film war das, von dessen Trailer ich mir wirklich sehr den Mund wässrig machen lassen habe. Kein übliches apokalyptisches Endspiel… (dramatischer als in Filmen wie “2012”

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Heidenau ist selbstgemacht

Eigentlich wollte ich heute (an meinem letzten Urlaubstag) über etwas ganz anderes bloggen, aber das Tagesgeschehen da draußen in Deutschland darf man einfach nicht unkommentiert lassen – zumindest dann nicht, wenn man ein anständiger Mensch sein will. Was da in Heidenau und anderswo passiert ist ja wohl völlig außerhalb jeglicher Diskussion. Verehrte ältere Mitbürger aus Sachsen, wisst ihr noch, wie ihr vor nicht einmal 30 Jahren selbst gerne aus einem anderen Land in die Bundesrepublik Deutschland geflüchtet wärt bzw. seid

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Macht mich glücklich, was ich habe?

Meine Frau, mein Haus, mein Auto, mein Boot! So (oder so ähnlich) lautete sinngemäß der Werbespot eines größeren Finanzdienstleisters noch vor einigen Jahren. Mal abgesehen davon, dass die Chancen gut stehen, dass ihm das alles nicht mehr gehört, wenn erstmal die Frau weg ist (klassische Scheidungslösung: SIE bekommt das Haus, ER behält die Finanzierung…), fand ich diesen Werbespot schon immer ziemlich platt und bestenfalls fragwürdig in seinen Werten… aber gut… ich meine, wir reden vom Bankgewerbe, da darf man es

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