Buddha im Gras

Weisheit des Buddha

Wir sind, was wir denken.
Alles, was wir sind, entsteht aus unseren Gedanken.
Mit unseren Gedanken formen wir die Welt.

Buddha (Siddhartha Gautama)

Deshalb muss man auf seine Gedanken achten, denn sie gehen vielen unserer Taten voran oder verhindern die guten Taten, die dann ungetan bleiben.

Viel zu oft erwische ich mich selbst dabei, dass ich mich von mir selbst in die Irre führen und ich mich durch negative Gedanken beeinflussen lasse. Das ist sehr schade, denn in Wahrheit stehe ich mir dann einfach nur selbst im Weg.

Gerade dann, wenn wir meinem im Recht zu sein oder mit allem Recht dies und jenes meinen/sagen/tun zu dürfen, müssen wir auf unsere Gedanken achten.

Auch das merke ich oft an mir. Es ist ein trügerisch sicheres Gefühl zu denken, dass man das „Recht“ hat dies oder jenes zu denken, zu sagen oder zu tun… vielleicht weil man sich verletzt fühlt oder weil man sich schlecht behandelt fühlt. Aber gerade in diesen Momenten sollte man sich selbst ganz besonders kritisch prüfen, denn allzu leicht begibt man sich dabei auf eine Ebene, die einen selbst am Anderen so geärgert hat. Es ist kein gutes Gefühl, wenn man merkt, dass man selbst keinen Deut besser ist als die, über die man sich ärgert. 🙂

Leider vergesse ich es im Alltag selbst viel zu häufig achtsam zu sein. Achtsamkeit im eigenen Kopf ist eben auch keine so ganz leichte Sache, sondern eine die viel Übung und Disziplin braucht.

Dieses Wochenende ist auch wieder so eine Phase in der ich mir das sehr häufig ins Gedächtnis rufen muss…. es fühlt sich aber eben nicht so befriedigend an im Vergleich zum falschen Weg, wenn man seine negativen Emotionen den Leuten an den Kopf wirft.

Es ist sehr schwer nachsichtig zu sein, wenn man sich ungerecht oder falsch behandelt fühlt. Deshalb ist es eben nicht einfach… aber ich denke, es ist es wert.

Site Footer